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Hessische Meisterschaften in Dillenburg

Rosalie Käthner dreifache Hessische Meisterin

Die Hessischen Meisterschaften der offenen Klasse wurden auf der 50m Bahn in Dillenburg durchgeführt. Nach den Trainingslagern in den Osterferien war dies der erste ernsthafte Test für die kommenden Meisterschaften. Die Hessischen Meisterschaften lagen in diesem Jahr parallel zum Qualifikationswettkampf des DSV für die Europameisterschaften in Eindhoven, wo einige der stärksten hessischen Schwimmer  starteten. So fehlten in Dillenburg einige Olympiateilnehmer wie Sarah Köhler aus Frankfurt oder Marko Koch (Darmstadt) und Jenny Mensing (Wiesbaden).

Rosalie Käthner war nach ihrer Rückkehr nach Frankfurt bei ihrem ersten Wettkampf für die SGF mit drei Titeln erfolgreichste Frankfurter Schwimmerin. Über die 200m Freistil in 2:07,21, 400m Freistil in 4:30,09 und 800m Freistil in 9:14,86 Minuten gewann Rosalie Gold.

Julian Haller zeigte seine Vielseitigkeit und wurde Hessischer Meister über 200m und 400m Lagen sowie Vizemeister über 200m Schmetterling und Dritter über 400m Freistil.

Unser Langstreckenschwimmer Richard Braunberger gewann Gold über 400m und 1500m Freistil, Silber über 400m Lagen und 800m Freistil sowie Bronze über 200m Rücken.

Ebenfalls zwei Titel in der offenen Klasse gewann unser Brustspezialist Lucas Matzerath über 100m und 200m Brust.

Jan-Philip Glania konnte wegen seines Studiums nur eine Strecke bei den Hessischen Meisterschaften schwimmen. Über 100m Rücken distanzierte „JP“ die Konkurrenz deutlich und gewann in 56,34 Sekunden souverän sein Finale.

In den Staffelwettbewerben zeigte die SG Frankfurt die Ausgeglichenheit ihrer Schwimmer. Zwei Titel holten bei den Herren über 4 x 100m (Sebastian Pierre-Louis, Julian Haller, Kenrick Leidner und Christian Schade) sowie 4 x 200m Freistil (Linus Diessner, Richard Braunberger, Tobias Düll und Kenrick Leidner) nach Frankfurt.

Dazu kommen noch vier Vizemeisterschaften über 4 x 100 m Lagen bei den Herren, den Mixedstaffeln über 4 x 100m Lagen und Freistil, 4 x 200m Freistil der Damen sowie einem 3. Platz über 4 x100m Lagen bei den Damen. Jana Helenschmidt, Rosalie Käthner, Lili Kramer, Joselle Mensah, Charlotte Schlaeger und Anna Fehlinger bei den Damen sowie Kenrick Leidner, Sebastian Pierre-Louis, Lucas Matzerath und  Julian Haller  bei den Herren steuerten zu den Medaillengewinnen in den Staffeln bei.

Luna Mertins, sonst ein Garant für Titel,  war mit einer Beinverletzung zur Meisterschaft angereist und musste sich diesmal mit drei Silbermedaillen über 50m und 100m Rücken, 100m Schmetterling sowie Bronze über 50m Schmetterling zufrieden geben. Wegen ihrer Verletzung ist Luna auch nur die Einzel geschwommen und keine Staffeln.

Jana Hellenschmidt gewann neben ihren Staffelmedaillen noch Silber im Einzel über 200m Rücken und 200m Freistil.

Ebenfalls Silber gewann Anna Fehlinger über 200m Brust und Sebastian Pierre-Louis über 100m Freistil sowie Christian Schade über 50m Freistil. Christian verletzte sich beim Anschlag und musste deshalb den Wettkampf abbrechen und auf seine weiteren Starts verzichten.

Über jeweils eine Silber- und Bronzemedaille freuten sich Kendrick Leidner über 100m Schmetterling und 200m Lagen sowie Linus Diessner über 200m Rücken und 200m Freistil.

Unsere vierzehnjährige Nachwuchsschwimmerin Christina Düll behauptete sich auch in der offenen Klasse und holte zwei Bronzemedaillen über 200m Freistil und 400m Lagen.

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Hessische Jahrgangmeisterschaften „älteren Jahrgänge“

Frankfurter Nachwuchs erfolgreichster Verein

Im Aquarena-Bad in Dillenburg fanden parallel zu den offenen Hessischen Meisterschaften auf der 50m Bahn die hessischen  Jahrgangsmeisterschaften der älteren Jahrgänge, weiblich Jahrgang 1999 bis 2003 und männlich 1999 bis 2004, statt.

Der Frankfurter Nachwuchs behauptete seine Vormachtstellung eindeutig und belegte mit 28 Gold-, 22 Silber- und 19 Bronzemedaillen den 1. Platz im Medaillenspiegel vor EOSC Offenbach (16-9-7). dem SC Wiesbaden (14-16-13), SCW Eschborn (13-9-8) und DSW 12 Darmstadt (10-10-13).

Erfolgreichste Frankfurter Schwimmerin war mit insgesamt sieben Medaillen Jana Helenschmidt, die im Jahrgang 1999, drei Goldmedaillen (100m und 200m Freistil sowie 200m Rücken), zwei Silbermedaillen (50m Rücken und 400m Freistil) sowie zwei Bronzemedaillen (100m Rücken und 200m Lagen) gewann.

Ebenfalls drei Goldmedaillen gewannen  Christina Düll (Jahrgang 2004) über 100m und 200m Brust sowie 200m Lagen, Luna Mertins (Jahrgang 1999) über 50m und 100m Rücken sowie 100m Schmetterling und Anna Fehlinger (Jahrgang 2001) über 100m und 200m Brust sowie 200m Rücken. Dazu kommt bei Christina noch Silber über 50m Brust und 200m Rücken sowie Bronze über 100m Schmetterling. Bei Luna noch einmal Silber über 50m Schmetterling und einmal Bronze über 200m Rücken sowie bei Anna Silber über 100m Rücken.

Die meisten Medaillen bei den Jungs scheffelte Tobias Düll, der in seinem Jahrgang 2002 über 100m und 200m Schmetterling sowie über 200m Freistil siegte und über 50m Rücken den 3. Platz belegte.

Ebenfalls drei Titel über 100m Brust, 200m Brust und 200m Lagen errang im starken Jahrgang 2000 Lucas Matzerath. Im gleichen Jahrgang siegte Richard Braunberger über 200m Schmetterling sowie 400m Freistil und wurde Vizemeister über 200m Rücken und 200m Brust. Sebastian Pierre-Louis gewann zweimal Gold über 50m und 100m Freistil sowie einmal Silber über 50m Schmetterling und Bronze über 100m Schmetterling.

Charlotte Schlaeger erreichte im Jahrgang 2001 je zweimal Gold über 100m und 200m Freistil sowie Silber über 50m Freistil und 100m Schmetterling.

Lisa Marie Schule übertrumpfte im Jahrgang 2003 ebenfalls zweimal ihre Gegnerinnen über 200m Brust und 200m Schmetterling. Dazu kommen für Lisa Marie Silber über 100m Brust und Bronze über 50m Brust.

Joselle Mensah stand im Jahrgang 2003 über 100m Brust auf dem Siegerpodest und wurde Vizemeisterin über 50m und 100m Freistil sowie Dritte über 200m Lagen und 400m Freistil.

Den letzten Einzeltitel nach Frankfurt holte über 200m Rücken Linus Diessner. Über 100m Rücken und 400m Freistil belegte Linus im Jahrgang 2000 jeweils den 2. Rang.

An der Medaillenflut für die SGF waren noch Sarah Zdarek (je zweimal Silber und Bronze), Nils Ole Kleinstück (zweimal Silber), Lili Marie Kramer, Leonie Hügenell und Hannah Bechold mit je einer Silber- und Bronzemedaille sowie mit Bronze Sven Kruse und Jasmin Lack beteiligt.

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Danny Schmidt

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1 A

 15.10.2001



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